Schamanismus
Heilung kommt vom Herzen und geht zu Herzen
die Energie, die dann fließt, hat einen Namen – sie heißt Liebe
Liebe ist das Wesen der Schöpfung
Schöpfung ist weiblich und zyklisch
Heilung kann geschehen, wenn es gelingt, sich in diesen Schöpfungszyklus einzubinden
Die schamanische Heilkunde hat zum Ausgangspunkt, dass alles, was uns auf dieser Welt begegnet, stoffliche und nicht-stoffliche Aspekte hat.
Mit stofflich ist bei uns Menschen der Körper gemeint, nicht-stofflich sind unsere geistigen und emotionalen Anteile sowie unsere soziale und gesellschaftliche Verbundenheit.
Die stoffliche und die nicht-stoffliche Welt sind unauflöslich miteinander verbunden und wirken ineinander und miteinander.
Erkrankungen, Unwohlsein, Leid entstehen aus einem Geflecht von körperlichen, seelischen und emotionalen Ursachen und haben darüber hinaus soziale und gesellschaftliche Aspekte.
Diesem komplexen Geschehen kann nur in einem ganzheitlichen Konzept begegnet werden.
Auf einer schamanischen Reise (eine durch einen Trommelrhythmus induzierte Trance) kann ich Kontakt zu geistigen Wesenheiten (geistige Verbündete, Seelen/anteile, AhnInnen) aufnehmen. Dabei geschehen bereits tief greifende Heilungsvorgänge und ich erhalte Unterstützung für den weiteren Heilungsweg.
Behandlungen der Aura und der Chakren tragen zur Harmonisierung und gezielten Vitalisierung des Energiekörpers bei.
Geleitete Meditationen festigen die Bewusstheit über sich selbst und den Kontakt zur universellen Schöpfungskraft.
Beratungsgespräche, intensive Heilungsarbeit mit verschiedene Seelenanteilen (z.B. dem inneren Kind), Interventionen aus der Traumatherapie sowie eine verlässliches, beziehungsorientiertes Therapie-Setting können helfen, seelische Wunden heilen zu lassen.
Verschiedene Methoden aus der Naturheilkunde wirken gezielt auf den Körper.
